RECHTLICHES
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Geltende Bedingungen für alle Leistungen von MoodTech Solutions
Stand: April 2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen MoodTech Solutions (Einzelunternehmen Andreas Zerbian, nachfolgend „Anbieter") und dem Auftraggeber über die vom Anbieter angebotenen Leistungen.
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Vertragsgegenstand
Der Anbieter erbringt Leistungen in den Bereichen Webdesign und Webentwicklung, lokale Suchmaschinenoptimierung (SEO), Marketing-Automatisierung, Wartung und Hosting. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot oder Auftrag.
§ 3 Vertragsschluss
Angebote des Anbieters sind freibleibend. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung des Anbieters oder durch Beginn der Leistungserbringung zustande.
Anfragen über das Kontaktformular oder den Website-Analyzer stellen noch kein verbindliches Angebot dar.
§ 4 Preise und Zahlungsbedingungen
Es gelten die im jeweiligen Angebot genannten Preise. Sämtliche Preise sind Endpreise. Der Anbieter ist Kleinunternehmer nach § 19 UStG; Umsatzsteuer wird nicht ausgewiesen.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Regelungen.
Einmalige Leistungen (z.B. Website-Erstellung) können nach Wahl des Anbieters in bis zu drei Raten fakturiert werden: eine Rate bei Auftragsbestätigung, eine bei Meilenstein, eine bei Abnahme.
§ 5 Leistungserbringung
Der Anbieter erbringt seine Leistungen mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns nach dem aktuellen Stand der Technik.
Termine und Fristen sind nur dann verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich als verbindlich vereinbart wurden. Mitwirkungsverzug des Auftraggebers verlängert Fristen angemessen.
§ 6 Mitwirkungspflichten
Der Auftraggeber stellt dem Anbieter alle für die Leistungserbringung erforderlichen Inhalte (Texte, Bilder, Logos, Zugangsdaten) rechtzeitig und in geeigneter Form zur Verfügung.
Der Auftraggeber sichert zu, dass er an den überlassenen Inhalten die erforderlichen Nutzungsrechte besitzt und stellt den Anbieter insoweit von Ansprüchen Dritter frei.
§ 7 Abnahme & Gewährleistung
Nach Fertigstellung zeigt der Anbieter dem Auftraggeber die Abnahmebereitschaft an. Der Auftraggeber hat innerhalb von 14 Tagen die Abnahme zu erklären oder konkrete Mängel schriftlich zu rügen.
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen. Bei Verbrauchern beträgt die Gewährleistungsfrist zwei Jahre, bei Unternehmern ein Jahr ab Abnahme.
§ 8 Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz, bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, höchstens jedoch auf das 3-fache des jeweiligen Auftragswerts. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
Für Datenverluste haftet der Anbieter nur, soweit der Auftraggeber zumutbare Datensicherungen durchgeführt hat.
§ 9 Laufzeit & Kündigung
Laufende Leistungen (lokale SEO, Wartung, Hosting) werden auf unbestimmte Zeit geschlossen und können beiderseits mit einer Frist von 1 Monat(en) zum Monatsende ordentlich gekündigt werden.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Kündigungen bedürfen der Textform (E-Mail genügt).
§ 10 Widerrufsrecht für Verbraucher
Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen ein Widerrufsrecht nach § 355 BGB zu. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab Vertragsschluss.
Der Widerruf ist formlos zu erklären (Post, E-Mail). Auf Wunsch beginnt die Leistungserbringung vor Ablauf der Widerrufsfrist — in diesem Fall hat der Verbraucher bei Widerruf den Wert der bis dahin erbrachten Leistung anteilig zu vergüten.
Eine vollständige Widerrufsbelehrung inklusive Muster-Widerrufsformular wird dem Verbraucher mit der Auftragsbestätigung übermittelt.
§ 11 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Erfüllungsort und — soweit gesetzlich zulässig — ausschließlicher Gerichtsstand ist der Sitz des Anbieters.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.